
Unsere Mission
Wir helfen hier und jetzt
Mensch, Natur, Tier und Wissenschaft stehen im Mittelpunkt unseres Denkens Handelns.
Unsere Mission ist es:
Glück schenken und Zukunft gestalten.
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Glück schenken und Zukunft gestalten.
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Glück schenken und Zukunft gestalten.

Unsere Unterstützer
Christina Lampa

Silke Lampa
Micha Laufer
Giesela Schaaf-Diegelmann
Heiko Knödel
Sven Albert
Jan Lauer
Wir bündeln die Kraft vieler Helfer.
Wir wollen die Hilfe vieler Unterstützer bündeln und gezielt auf die Projekte lenken die hier und jetzt unser und das Leben der anderen verbessern.




Wo kommt Vicus Laurentius her?
Wo kommt Vicus
Laurentius her?
Namenspatron des Verein ist Laurentius von Rom,
der sich insbesondere für soziale Zwecke eingesetzt hat und als Märtyrer gestorben ist ( 258 n. Chr. )
Die lateinische Übersetzung für "Dorf" ist Vicus, somit steht Vicus Laurentius für "Dorf Laurentius"
Die Vicus Laurentius e.V. - "nimmt Hürden"
und setzt sich für "Leben" ein.
Namenspatron des Vereins ist Laurentius von Rom,
der sich insbesondere für soziale Zwecke eingesetzt hat und als Märtyrer gestorben ist ( 258 n. Chr. )
Die lateinische Übersetzung für "Dorf" ist Vicus, somit steht Vicus Laurentius für "Dorf Laurentius"
Die Vicus Laurentius e.V. - "nimmt Hürden"(symbolisch: springendes Pferd nimmt eine Hürde)
und setzt sich für "Leben" ein.
Die Geschichte hinter dem
Heiligen Laurentius von Rom.
Die Geschichte hinter dem
Heiligen Laurentius von Rom.
Der heilige Laurentius von Rom († 258 n. Chr.) war als Diakon für die soziale Fürsorge der frühen Kirche verantwortlich. Als Kaiser Valerian die Herausgabe der Kirchengüter forderte, traf Laurentius eine radikale Entscheidung aus freiem Willen: Er verteilte den gesamten Besitz an die Armen und Kranken der Stadt.
Als er schließlich vor den Kaiser trat, präsentierte er ihm die Notleidenden mit den Worten: „Dies sind die wahren Schätze der Kirche!“
Für diesen Akt der Nächstenliebe und sein unerschütterliches Bekenntnis zu Christus nahm er das Martyrium auf dem glühenden Eisenrost auf sich. Sein Leben und Sterben sind bis heute das Sinnbild für opferbereite Mitmenschlichkeit.
Der heilige Laurentius von Rom († 258 n. Chr.)
war als Diakon für die soziale Fürsorge der
frühen Kirche verantwortlich. Als Kaiser
Valerian die Herausgabe der Kirchengüter
forderte, traf Laurentius eine radikale
Entscheidung aus freiem Willen: Er verteilte
den gesamten Besitz an die Armen und
Kranken der Stadt.
Als er schließlich vor den Kaiser trat,
präsentierte er ihm die Notleidenden mit
den Worten:
„Dies sind die wahren Schätze der Kirche!“
Für diesen Akt der Nächstenliebe und sein
unerschütterliches Bekenntnis zu Christus
nahm er das Martyrium auf dem glühenden
Eisenrost auf sich. Sein Leben und Sterben
sind bis heute das Sinnbild für
opferbereite Mitmenschlichkeit.
Der heilige Laurentius von Rom († 258 n. Chr.) war als Diakon für die soziale Fürsorge der frühen Kirche verantwortlich. Als Kaiser Valerian die Herausgabe der Kirchengüter forderte, traf Laurentius eine radikale Entscheidung aus freiem Willen: Er verteilte den gesamten Besitz an die Armen und Kranken der Stadt.
Als er schließlich vor den Kaiser trat, präsentierte er ihm die Notleidenden mit den Worten: „Dies sind die wahren Schätze der Kirche!“
Für diesen Akt der Nächstenliebe und sein unerschütterliches Bekenntnis zu Christus nahm er das Martyrium auf dem glühenden Eisenrost auf sich. Sein Leben und Sterben sind bis heute das Sinnbild für opferbereite Mitmenschlichkeit.



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